Welche Aufgabe Ihre YouTube-Werbung übernehmen soll
YouTube-Kampagnen können unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Vor dem Start legt incremance mit Ihnen fest, was sich bei Ihrer Zielgruppe verändern soll. Daraus ergeben sich Kampagnentyp, Videos und die passende Erfolgsmessung.
📣 Bekanntheit aufbauen: Menschen erreichen und Ihre Marke erkennbar vermitteln. Reichweite und Kontakthäufigkeit zeigen die Ausspielung. Eine Brand-Lift-Studie kann untersuchen, ob beispielsweise die Markenbekanntheit steigt.
💡 Interesse vertiefen: Ihr Angebot erklären, Vorteile zeigen und Gründe liefern, es in Betracht zu ziehen. Neben der Videonutzung zählen passende Folgehandlungen und gegebenenfalls Veränderungen der Kaufbereitschaft.
🎯 Anfragen oder Verkäufe gewinnen: Einen konkreten nächsten Schritt unterstützen. Bewertet werden qualifizierte Conversions, ihre Kosten und ihr wirtschaftlicher Wert.
Welche Anzeigenformate dafür infrage kommen
In-Stream-Anzeigen erscheinen vor, während oder nach Videos. Bei überspringbaren Anzeigen muss der Einstieg früh einen Grund zum Weiterschauen liefern. Nicht überspringbare Anzeigen brauchen eine Botschaft, die innerhalb der vorgesehenen Laufzeit verständlich wird.
Bumper-Anzeigen vermitteln in maximal sechs Sekunden eine konzentrierte Botschaft. Sie eignen sich beispielsweise, um eine Marke oder ein zentrales Kaufargument wiederholt in Erinnerung zu bringen.
In-Feed-Anzeigen begegnen Nutzern beim Entdecken von Videos. Vorschaubild und Titel beeinflussen, ob Menschen sich mit dem Inhalt beschäftigen.
Shorts-Anzeigen erscheinen zwischen Videos im Shorts-Feed. Dafür werden passende Hochformat-Versionen mit einem unmittelbaren Einstieg benötigt.
Nicht jedes Format steht in jedem Kampagnentyp zur Verfügung. Für handlungsorientierte YouTube-Werbung kann beispielsweise Demand Gen eingesetzt werden. Wie incremance diesen Google-Ads-Kampagnentyp nutzt, erfahren Sie auf der Seite zu Display Ads.
YouTube auf unterschiedlichen Bildschirmen
YouTube-Werbung erreicht Menschen auf Computern, Smartphones, Tablets und vernetzten Fernsehern. Die Nutzungssituation beeinflusst, wie Videos gestaltet und Ergebnisse bewertet werden sollten:
💻 Desktop: Video, Begleitinformationen und Website sind unmittelbar erreichbar.
📱 Smartphone und Tablet: Kleine Bildschirme verlangen gut erkennbare Motive und lesbare Texte. Für Shorts werden passende Hochformat-Versionen benötigt.
📺 Connected TV: Die Werbung erscheint auf dem großen Bildschirm. Ein unmittelbarer Websitebesuch steht dabei häufig weniger im Vordergrund.
incremance berücksichtigt diese Unterschiede bei Kreation, Ausspielung und Auswertung. Ein niedrigerer Anteil direkter Klicks macht TV-Ausspielungen allein noch nicht weniger wertvoll.
Beispielhafte Darstellung (KI-generiert) von YouTube-Werbung auf Desktop, Smartphone, Tablet und Connected TV. Die Benutzeroberflächen sind illustrativ vereinfacht.
Darstellung des Brand-Lift-Prinzips. Die hervorgehobene Differenz veranschaulicht zusätzliche Markenbekanntheit.
YouTube-Befragung zur Anzeigenerinnerung auf einem Fernseher.